Die dokumentierte Anbieterquelle ließ sich beim Prüfversuch nicht belastbar aufrufen.
Unklare Quellenprüfungen sauber nachverfolgen
Wenn eine offizielle Quelle keine belastbare Entscheidung zulässt, wird der Prüfversuch getrennt dokumentiert. Ein Klärfall ist kein Prüfabschluss und verändert den letzten bestätigten Quellenstand des Profils nicht.
Stand
- Offene Klärfälle
- 0
- Wiedervorlage heute
- 0
- Wiedervorlage überfällig
- 0
- Betroffene Profile
- 0
Offene redaktionelle Klärfälle
Das bedeutet nur, dass aktuell kein nicht abschließbarer Prüfversuch im Klärungsprotokoll steht. Es ist keine Garantie, dass sämtliche Anbieterangaben unverändert sind.
Fünf zulässige Auslöser
Offizielle öffentliche Angaben lassen sich nicht zu einem eindeutigen Profilstand zusammenführen.
Die öffentliche Quelle kann dem vorhandenen Anbieterprofil nicht zweifelsfrei zugeordnet werden.
Öffentliche Hinweise reichen nicht aus, um Standortwechsel oder Betriebseinstellung sicher festzustellen.
Der Quellenstand benötigt eine weitere redaktionelle Einordnung, bevor ein Prüfabschluss möglich ist.
Ein Klärfall verändert den Profilstand nicht
Der letzte tatsächlich abgeschlossene Quellenvergleich bleibt sichtbar.
Er kann dadurch fällig oder überfällig werden; der separate Klärtermin ersetzt ihn nicht.
Das Änderungsprotokoll zählt den Versuch weder als Prüfung noch als Profiländerung.
Eine unerreichbare Quelle beweist weder Schließung noch mangelnde Qualität.
Anbieterbestätigung, Partnerschaft und Kontaktstatus bleiben vollständig getrennt.
Wie ein Klärfall später sauber endet
Jeder erfolglose Prüfversuch bleibt als sachlicher Protokolleintrag erhalten. Führt eine spätere Kontrolle zu einem echten Prüfabschluss, erkennt das System den früheren Versuch automatisch als erledigt. Erst dann dürfen Prüfdatum, Quellenstand und Folgetermin über den geschützten Prüfabschluss-Ablauf fortgeschrieben werden.